Nachwuchsheld

Der Geburtstag meines Patenkindes gab mir mal wieder Gelegenheit, die rote Schlagbohrmaschine aus gutem Hause, gegen einen mittelweichen, grünen Bleistift (ebenfalls aus gutem Hause) zu tauschen.

Über Block und Bleistift, den Scanner, den Computer und den Drucker landete das Motiv schließlich auf einem T-Shirt.

Heimarbeit

Ich befinde mich zur Zeit inmitten einiger gröberer, baulicher Maßnahmen und aus diesem Grund kommt das Zeichnen und Bloggen leider etwas zu kurz.

Umzug

Ich werde ein neues Hauptquartier beziehen und somit ist mal wieder Stillstand auf meinem Blog angesagt. Ich schätze das es so etwa 2 Wochen dauern wird, bis ich meine Sachen und mein Telekommunikationsanbieter meine Anschlüsse sortiert hat. Also dann, bis bald.

Anhängsel

Ganz alleine konnte ich Dehmann ja nicht auf den Weg schicken, also mussten Mitstreiter her. Diese helfen die lästigen Denkblasen und albernen Selbstgespräche zu verhindern. Mit einer allzu großen Gruppe, konnte ich mich allerdings nicht anfreunden. Zwei Weggefährten sollten für den Anfang ausreichen.

Etwas Magie schadet nie! Daher ist ein Zauberer in einer Geschichte eine unterhaltsame Komponente und sorgt für das nötige Feuerwerk.

Die weibliche Hauptrolle war auch noch zu besetzen. Ich entschied mich für eine Bardin, die etwas nörgelig daher kommen soll.

Neuanfang

Als ich beschloss, das ‚D-Man‘-Projekt zur Seite zu legen, tat ich das nicht ohne Grund. Wie gesagt, die Ideen für eine halbwegs ansprechende Geschichte waren etwas dünn und ich hatte Lust auf etwas Neues.

In meiner frühen bis mittleren Jugend war ich hoffnungslos dem ‚Pen & Paper‘-Rollenspiel verfallen (nähere Informationen hier). Da ich mit einer sehr regen Fantasie bedacht wurde, konnte ich dieser, bei dieser Art des Spiels, freien Lauf lassen. Die Fantastischen Welten mit fremdartigen Wesen haben auf mich eine besondere Anziehungskraft ausgeübt. Seit dieser Zeit sind Elfen, Orks und Trolle meine ständigen Begleiter. Mit großer Freude sah ich, dass mit der Verfilmung des ‚Herrn der Ringe‘ und dem Online-Rollenspiel ‚World of Warcraft‘, die klassische Fantasy einem größen Publikum zugefürt wurde.

Anfang des Jahres war für mich klar das ich ein Fantasy-Comic in Angriff nehmen wollte. So konnte und kann ich mein, über Jahre angelesenes Wissen, endlich für etwas sinnvolles verwenden. Die Hauptfigur habe ich beibehalten und für seine neuen Aufgaben angepasst. Durch die vorgegebene Physis der Figur kam ich zu dem Schluss das die Hauptcharakter ein Halb-Halbling, also eine Mischung aus Mensch und Halbling (Hobbit), sein musste. Dies ist allerdings nicht als Verhohnepiepelung der bestens bekannten Hauptfiguren aus dem ‚Herrn der Ringe‘ zu verstehen.

Mit dem Namen bin ich noch nicht 100%ig zufrieden, es wurde von mir lediglich ‚D-Man‘ in ‚Dehmann‘ umbenannt. Falls jemandem ein toller Namen für diesen neuen kleinen Helden einfällt, dann immer her damit.

Somit ist der Grundstein gelegt und weitere Auswüchse dieser neuen Comicidee werden folgen.

Baumeln lassen

hab ich in meinem Urlaub nicht nur die Beine, sondern auch die Seele.

Ich bin dann mal weg …

… werde aber sicher kein Buch darüber schreiben. In zwei Wochen gehts weiter.

Eine Kleinigkeit

Das ist der Monat März aus einem Kalender den ich mal gemacht habe. In dem Kalender sollte jede Seite ein anderes Thema haben und eins davon war natürlich auch mein ‚D-Man‘.

Erster Einseiter

‚D-Mans‘ erste zufriedenstellende Seite habe ich meiner Freundin zum Geburtstag geschenkt. Die Experimente mit dem Äußeren waren noch nicht abgeschlossen und bei den Umrandungen steckte ich noch in meiner Fineliner-Phase.
Trotzdem finde ich den Strip ganz amüsant, aber schaut selbst.





Ein Motto

Es muss so um 2000 gewesen sein, als ich mir meine ersten T-Shirts bedruckt habe. Ich bin schon sehr lange ein großer Liebhaber von T-Shirts mit ansprechenden Aufdrucken und irgendwann wollte ich meine eigenen Motive. Mit Schriftzügen zu spielen, machte mir schon damals viel Laune und ich wollte ja nicht irgendwas draufdrucken. In einem Lied der Dub Pistols habe ich eine Passage aufgeschnappt, die lautet ‚I take one last look and take a giant leap‘. Diese hat mir so gut gefallen, dass ich mit dem Namen ‚giant leap‘ rumgespielt habe.

2001

2003

2005

2006

2007

Einige der oben zu sehenden Motive habe ich mir und meiner Baldigen bereits für private Zwecke drucken lassen. Nicht selten habe ich auch Weihnachten, Geburtstage und andere Festivitäten dazu genutzt, meine Ideen auf T-Shirts zu bannen.